Sehr geehrter Leser, sehr geehrte gnädige Frau, habe die Ehre … — Telenova Kommunikation

Servus, lieber Leser, Hallo Herr/Frau Leser …, ja, es gibt viele Möglichkeiten Leser eines E-Mails oder Briefes anzusprechen. Welche ist zeitgemäß? Welche ist erlaubt? Welche ist verpönt? Was darf man? Was darf man nicht? Fragen, die sich viele „Schreiber“ stellen. Nun, was man darf und was nicht, entscheiden Sie selber – zumindest, wenn es Ihre […]

über Sehr geehrter Leser, sehr geehrte gnädige Frau, habe die Ehre … — Telenova Kommunikation

Sehr geehrter Leser, sehr geehrte gnädige Frau, habe die Ehre …

Servus, lieber Leser, Hallo Herr/Frau Leser …,

ja, es gibt viele Möglichkeiten Leser eines E-Mails oder Briefes anzusprechen. Welche ist zeitgemäß? Welche ist erlaubt? Welche ist verpönt? Was darf man? Was darf man nicht? Fragen, die sich viele „Schreiber“ stellen. Nun, was man darf und was nicht, entscheiden Sie selber – zumindest, wenn es Ihre Firma ist. Welche Anrede Sie wählen, sollte davon abhängen, wie Sie gesehen werden möchten und was Ihre Werte sind. Die Anrede „Sehr geehrte/r“ ist jedenfalls veraltet. Modern sind Anreden, die auch im direkten Gespräch verwendet werden. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie Menschen plötzlich anders auftreten, wenn Sie in die Tasten hauen. Im persönlichen Gespräch, da wird gescherzt, da wird Small Talk betrieben, da versucht man eine persönliche, herzliche Ebene aufzubauen und im E-Mail ist man plötzlich wieder in der Jahrhundertwende angekommen. Von Herzlichkeit keine Spur.

„Bezugnehmend auf unser Gespräch von voriger Woche erlaube ich mir, Ihnen im Anhang nähere Infos zu senden. Ich hoffe, Ihnen hiermit gedient zu haben und verbleibe mit freundlichen Grüßen … bla bla bla “  Wer spricht denn heute noch so?

„Vielen Dank für das erfrischende Gespräch von gestern. Hier sende ich Ihnen gerne die versprochenen Infos. Haben Sie noch Fragen dazu? Bitte rufen Sie mich einfach an – ich freue mich, von Ihnen zu hören. Schöne Woche …

Vorgestern hat mein Mann folgendes E-Mail von der Austrian Airlines erhalten:

Servus Herr Wagner,

sind Sie schon im neuen Jahr angekommen? Nach traditionell chinesischem Kalender wird 2018 erst heute begrüßt – im chinesischen Tierkreis beginnt das Jahr des Hundes.

Und wir feiern mit – bis Sonntag buchen Sie Ihren Flug ins Reich der Mitte besonders günstig! myAustrian fliegt Sie täglich nonstop von Wien in die brodelnden Metropolen Chinas: Hongkong – die geschäftige Metropole am Puls der Zeit. Peking – die historische Lady mit ihren unzähligen Schätzen. Und Shanghai – mit einer futuristisch anmutenden Skyline und Skyscrapern, die die Wolken umarmen.

Eine chinesische Weisheit sagt: Jede große Reise beginnt mit einem kleinen Schritt. also, buchen Sie gleich!

 

Ein herrlich bildhafter Text, da kommt was rüber, da spürt man den Wind im Gesicht. Und eine erfrischend andere Anrede. Ja, die trauen sich was. Glauben Sie, dass sich da jeder angesprochen fühlt? Nein, aber das schaffen wir sowieso nie, dass sich jeder angesprochen fühlt. Entscheiden Sie sich deshalb für einen Schreibstil, der zu Ihrer Firma und zu Ihnen passt. Und wenn dieser herzlich ist, dann wird er sicher besser ankommen, als verstaubte Floskeln, die jeder verwendet.

Mehr Inspiration, neue Ideen und viele Tipps erhalten Sie am 22. Mai 2018 im City-Hotel in St. Pölten am Highway2Sell – dem Top Event mit Alexander Hartmann – erstmals in St. Pölten. Jetzt gleich buchen und 10 % Frühbucher-Rabatt sichern

Die Legende vom Kunden der alles über unser Angebot weiß

Auch wenn Sie es –  liebe Leser – nicht glauben: ich erlebe es fast täglich in meinen Seminaren oder in Gesprächen mit Kunden: Verkäufer sind nicht in der Lage ihr Unternehmen kompetent, aufwertend und knackig in 2 – 3 Sätzen zu präsentieren.  Wie steht es mit Ihnen? Machen Sie das doch jetzt sofort und beweisen Sie sich, dass ich mich irre. Ja, jetzt sofort. Los geht’s  – maximal drei Sätze.

Warum ich das behaupte? Ganz einfach, weil ich es tagtäglich in Verkaufsgesprächen und in Verkaufsseminaren erlebe.  Ich bitte meine Seminarteilnehmer oder meine potentiellen Kunden, mir doch das Unternehmen kurz  zu präsentieren.  Und da wird dann herum gestammelt ohne Ende. Wenn ich das in meinen Seminaren anspreche, dann höre ich Aussagen wie:

  • Unsere Kunden wissen, was wir tun
  • Ich habe meine Firma schon beim ersten Gespräch vorgestellt
  • Wir sind Marktführer, das ist nicht nötig
  • Ich will den Kunden doch nicht nieder schwafeln

Sie meinen, das würden Sie nicht sagen? Nun, dann schauen wir mal. Unlängst hatte ich ein Seminar, da ging es darum, aktuelle, offene Angebote nachzufassen.   Eine Gruppe von Verkäufern sollte das Nachfass-Telefonat vorbereiten.  Ich zeige Ihnen die ersten Schritte eines  Nachfass-Gespräches:

  • Begrüßung
  • Einstiegsformulierung (Angebot benennen, sich auf Anruftermin beziehen)
  • Das Angebot besprechen
  • Firma nochmals positionieren (Warum der Kunde bei uns kaufen soll)

usw.

Und genau bei diesem Punkt wurde diskutiert: Wozu soll ich meine Firma nochmals vorstellen? Er/Sie weiß doch schon genau, was wir machen und da liegt genau der Fehler. Ich denke, die Wette würde ich gewinnen, wenn ich sage, dass der Kunde das nicht weiß.  Würden wir uns alles merken, was wir ständig mit unseren Sinnen aufnehmen, dann würde das Gehirn nach 5.555 Stunden voll sein. Nach etwa einem Jahr (abzüglich 8 Stunden Schlaf pro Nacht) wäre unser Speicher prall gefüllt und wir könnten nichts mehr tun. Warum sollte also irgendjemand von uns jeden unwichtigen Kleinkram behalten wollen?  Das menschliche Gehirn verfügt über eine Reihe von Strategien, mit denen der begrenzte Speicherplatz hervorragend genutzt werden kann:

  1. Wir lernen zuerst das Auffällige. (Informationen werden vorgefiltert.)
  2. Wir abstrahieren und generalisieren im starken Maße. (Daten werden verlustbehaftet komprimiert.)
  3. Wir vergessen ziemlich viel. (Unwichtiges wird ausgemistet.)

Für uns als Verkäufer heißt das, wir müssen die Infos, die wir anbringen wollen, gut aufbereiten und mehrfach wiederholen. So haben wir eine bessere Chance, dass unser Kunde das behält, was uns wichtig ist.  Und bitte bedenken Sie, dass Ihr Mitbewerber sich tendenziell so verhält wie Sie: er geht auch davon aus, dass der Kunde die Firma und das Angebot kennt. Und  was bedeutet das jetzt für das konkrete Verkaufsgespräch? Streuen Sie immer wieder Formulierungen in das Verkaufsgespräch ein, die sich Ihr Kunde merken soll.  Ich betone zum Beispiel immer wieder, dass ich viel Erfahrung habe, was das Thema XY betrifft, und dass wir schon für Firmen wie XY aktiv waren, und dass wir ja täglich so an die 1.000 Telefonate führen, dass unsere Mitarbeiter auf die meisten Einwände vorbereitet sind und und und .

Auch bei Anfragen gehen viele Verkäufer davon aus, dass der Anrufer weiß, was die Firma anbietet und kann. Klar, die meisten Anrufer haben sich schon im Internet schlau gemacht,  aber was und wie viel haben sie sich gemerkt?  Bauen Sie Teile Ihrer Firmenpräsentation immer wieder ein.

Wenn der Anrufer zum Beispiel nach einem bestimmten Produkt fragt: „Ja, das kann ich Ihnen gerne anbieten, wir haben ja ein sehr großes Sortiment mit über 7.000 unterschiedlichen Ausführungen. Und was für Sie auch interessant sein wird ist, dass wir 80 % davon auf Lager haben und deshalb innerhalb von 24 Stunden liefern können.“ Vielleicht kann das der Mitbewerber auch, aber der sagt es nicht.

Wenn Sie Fertighäuser verkaufen  und Sie sind Marktführer, weil Sie 890 Häuser pro Jahr bauen und 46 Musterhäuser in ganz Österreich betreiben, dann sollten Sie das dem Kunden auch sagen. Oder glauben Sie wirklich, dass er das verinnerlicht hat, weil er einmal ein Gespräch mit Ihnen hatte?

Das hat nichts mit „vollschwafeln“ zu tun. Zwischen Vollschwafeln und keine Infos geben, gibt es eine große Bandbreite. Der Clou liegt darin, dosiert Informationen über das Unternehmen so einzustreuen, dass es für den Kunden positiv rüberkommt.  Arbeiten Sie deshalb mit Fakten und nicht mit Superlativen oder leeren Worthülsen.

Erarbeiten Sie Ihre Firmenpositionierung und  lernen Sie mit Argumenten glaubwürdig zu überzeugen. In meinem Seminar: Anfrage-Angebot-Auftrag, am 28. und 29. März 2018 in St. Pölten

Kommen Sie zum Top-Event Highway2Sell 2018, am 22. Mai 12:30 bis 18:30 Uhr und holen Sie sich  praxistaugliche Tipps und wertvolle Ideen um Ihre Geschäftsbeziehungen dauerhaft zu verbessern. Wenn Sie Verkäufer, Berater, kundenorientierte Führungskraft oder Selbständiger sind, dann ist dieser Event für Sie gemacht! Sie bekommen die besten Ideen, Tipps und Strategien, die Ihre Verkaufsarbeit beflügeln werden und  heben Ihre Kommunikation mit Mitarbeitern und Kunden auf ein neues Level.

 

Event der Superlative: Highway2Sell 2018 St. Pölten 22. Mai

Holen Sie sich bei diesem Event praxistaugliche Tipps und wertvolle Ideen um Ihre Geschäftsbeziehungen dauerhaft zu verbessern. Wenn Sie Verkäufer, Berater, kundenorientierte Führungskraft oder Selbständiger sind, dann ist dieser Event für Sie gemacht! Sie bekommen die besten Ideen, Tipps und Strategien, die Ihre Verkaufsarbeit beflügeln werden und  bringen Ihre Kommunikation mit Mitarbeitern und Kunden auf ein neues Level.

Knack den Erfolgscode mit Alexander HartmannAHartmannMock-Up_transparent-Kopie-300x300

Alexander Hartmann – einer der  erfolgreichsten Mentalisten Europas, und Autor des Spiegel-Bestsellers „Mit dem Elefanten durch die Wand“. 

Ohne alte Motivations-Klischees auszutreten, inspiriert er tausende mit seiner unterhaltsamen Art, neuesten Erkenntnissen aus der Gehirnforschung, und neuen Strategien, die den eigentlichen Unterschied machen zwischen denen die Erfolg haben und denen die es vorhaben.

Er beschreibt anhand neurologisch fundierter  Techniken,  wie man sein Bewusstsein auf Erfolgskurs bringt, wann das Unterbewusstsein vom Mit- zum Gegenspieler wechselt und wie wir unser Unterbewusstsein auf Erfolg programmieren können.  Wie man eigene Muster und Verhaltensweisen besser erkennen,    verstehen und vor allem verändern kann, um das volle kreative Potenzial  auszuschöpfen.

 

Alexander Hartmann

Alexander Hartmann

Jahrgang 1985, Der Experte für den Erfolgsfaktor Unterbewusstsein. Er ist  High Performance Coach, einer der erfolgreichsten Hypnotiseure Europas, international gefragter Redner und Spiegel-Bestsellerautor. Durch seine TV-Show „Alexander Hartmann – Reality Hacker“ (A&E), sowie seine Gastauftritte in zahlreichen Fernsehsendungen bei RTL, Pro7, VOX, Sat1 und ZDF, hat er sich als der Experte für das Thema Unterbewusstsein etabliert. Mit System23 hat Alexander Hartmann – die Hypnose-Ausbildung in Deutschland geschaffen. Der deutsch-englische Muttersprachler ist mit seinen Seminaren und Vorträgen auch international sehr gefragt. Er lebt und arbeitet in Stuttgart.

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Telenova_Ilse Wagner_Geschaeftsfuehrerin

Ilse Wagner

Neukundenakquise im digitalen Zeitalter – Wie Sie mit neue Medien und Techniken Ihren Vertriebserfolg massiv steigern.

 Die Neukundengewinnung wird von Jahr zu Jahr schwieriger und teurer. Ansprechpartner sind schwerer zu erreichen und Termine beim ersten Anruf oft nicht mehr möglich. Dazu kommt eine gestiegene Erwartungshaltung von Interessenten: Informationen müssen sofort und kostenlos zur Verfügung stehen. Glücklicherweise gibt es im digitalen Umfeld viele neue Methoden, Kunden zu gewinnen. Wie Sie Ihre Bekanntheit – kostengünstig – steigern, sich neue Kunden von selbst bei Ihnen melden und wie Sie dank Xing & Co zu den economic-buyern vordringen. Außerdem: mehr Motivation für die Neukundenakquise. Sie erhalten wertvolle Tipps für Anschreiben per E-Mail oder – bewusst als Akzent – per Post-Brief.

Coverbild

 

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Christoph Schmidt:   Virtuelle Lernwelten –  So lernen wir im 21. Jahrhundert

Christoph Schmidt-Mårtensson

Christoph Schmidt

Lernen wurde in den letzten Jahren zum Gegenstand  intensiver neurobiologscher Forschung. Im Mittelpunkt stehen effizientere Lernprozesse, Motivation, Anerkennung und individuelle Förderung .  Lerndesign im 21. Jahrhundert verbindet das Beste aus neuen und alten Erfolgsrezepten. Erfahren  Sie in einem spannenden Vortrag wie Sie komplexe Inhalte einfach und Intuitiv für Ihre Zielgruppe, Job-Bewerber und Mitarbeiter gestalten  und wie Lernen zum Erlebnis wird – mit jedem Klick.

Christoph Schmidt-Mårtensson gründete im Jahr 2000 das Unternehmen CREATE.21st century. Er entwickelte die erste Virtuelle Lernwelt und brachte Anfang 2006 das Thema Corporate Podcasting nach Österreich. Mit Forschungs- und Umsetzungsprojekten erhält er laufend zahlreiche Preise und Auszeichnungen.

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Susanna Weilke:   „Jeder hat die Kunden, die er verdient!“ Schwierige Persönlichkeiten erkennen und erfolgreich begegnen.

 

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Susanna Weilke

Susa Weilke  stellt unterhaltsam und mit einem gehörigen Schuss Humor 6 interessante Persönlichkeiten vor, die alle etwas mit uns zu tun haben. Mit unseren Kunden. Mit unseren Mitbewerbern. Mit unserer Kollegenschaft. Denn unsere eigenen Persönlichkeitsanteile prägen unsere Kommunikation,  machen unsere Talente & Erfolge aus und sind daran schuld, wie wir unter welchen Bedingungen „unrund“ werden. Susa Weilke geht  diesen Anteilen humorvoll auf die Spur und zieht sich  selbst ein wenig durch den sprichwörtlichen Kakao.

Sie erfahren und werden danach erkennen,  wie sie diese Persönlichkeitsanteile  nutzen können, um erfolgreich mit anderen in Kontakt zu treten.

Susanna Margareta Weilke
Expertin für versteckte / unbewusste Potentiale, selbständige Trainerin mit den Kernkompetenzen Persönlichkeitsentwicklung, Führungs- und Teamentwicklung. Sie unterrichtete mehrere Jahre an der FH des bfi angehende Projekt­manager in den Grund­lagen der Führung und war zuvor als Führungskraft in stets vertrieblich organisierten Positionen tätig.

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Warum Sie diesen Event nicht verpassen sollten:

Holen Sie sich bei diesem Event praxistaugliche Tipps und wertvolle Ideen um Ihre Geschäftsbeziehungen dauerhaft zu verbessern. Wenn Sie Verkäufer, Berater, kundenorientierte Führungskraft oder Selbständiger sind, dann ist dieser Event für Sie gemacht! Sie bekommen die besten Ideen, Tipps und Strategien, die Ihre Verkaufsarbeit beflügeln werden und  bringen Ihre Kommunikation mit Mitarbeitern und Kunden auf ein neues Level.

  • Das volle kreative Potential  als Verkäufer ausschöpfen
  • Die Dynamiken des Unterbewusstseins steuern und lenken
  • die Realität kreieren in der wir leben möchten.
  • Glaubenssätze und Unterbewusstsein auf Erfolg polen
  • Schneller zum richtigen Ansprechpartner
  • Mehr qualifizierte Termine bei neuen Kunden
  • Mit klaren Botschaften auf den Punkt kommen
  • Komplexe Inhalte einfach darstellen und vermitteln
  • Lernen zum Erlebnis machen
  • E-Learning im Recruiting-Prozess
  • Schwierige Persönlichkeiten erkennen und begegnen
  • Seine positiven Persönlichkeitsmerkmal stärken und bewusst einsetzen
  • Raus aus der Perfektionierungsfalle
  • Weltmeister in einer Sache, statt Regionalliga in vielen Disziplinen

Melden Sie sich einfach zu den TelenovaTipps an und ich versorge Sie regelmäßig mit wertvollen Infos rund um das Thema Erfolg, Persönlichkeit, Verkauf & Marketing.

Preis pro Ticket: € 370,– inkl. Verpflegung. Frühbucher bis 15. März 10 % Rabatt.

Gleich Platz reservieren!

Event Bericht H2S 2015

Ich freue mich, wenn wir uns sehen.

Ilse Wagner

www.telenova.at

 

 

 

Der professionelle Telefonauftritt

Vereinbaren Sie aktiv Rückrufe – so behalten Sie die Initiative und können Ihre Zeit besser planen

Müssen wir für unsere Anrufer immer erreichbar sein? Nein, definitiv nicht. Geht ja gar nicht. Immerhin sitzen wir nicht immer am Schreibtisch und schon gar nicht, verbringen wir die Zeit damit auf Anrufe zu warten. Klar ist natürlich, dass wir als Unternehmen erreichbar sein müssen, sonst verlieren wir Aufträge. Kunden und Interessenten haben es nicht nötig einem Anbieter nachzulaufen, davon gibt es meist mehr als genug.  Erreichen Anrufer ihren Wunsch-Lieferanten nicht rasch, wenden sie sich schnell dem Mitbewerber zu.

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Telefon rasch und kompetent beantwortet wird. Eine guter Mitarbeiter, eine gute Mitarbeiterin sind wahrlich Gold wert. Wird der Anrufer rasch und kompetent von einer freundlichen Stimme empfangen ist der erste Schritt schon mal positiv gelaufen.  Der gewünschte Gesprächspartner muss dann nicht mehr Gewehr bei Fuss stehen.

Mitarbeiter am Telefon – vor allem am Empfang – sollten wissen, wer, wann, wo erreichbar ist. Sie meinen das geht nicht? Natürlich geht das. Schließlich hat jeder einen Online-Kalender, der nur jeweils vom Inhaber gepflegt werden muss.
Wenn im Unternehmen Leseberechtigungen erstellt werden, dann ist es nicht schwierig, kompetent Auskünfte zu geben, wann der gewünschte Gesprächspartner erreichbar ist.

Ich persönlich lasse immer konkrete Rückrufe vereinbaren. Mir ist es lieber, wenn ICH es mir einteilen kann, wann und in welcher Reihenfolge ich dann diese Rückrufe durchführe.  Ab und zu höre ich in meinen Seminaren Aussagen wie: „Ich kann doch nicht jeden Anrufer Rückrufe anbieten. Wann soll ich die denn abarbeiten?“
Tja und wie soll ich mit den permanenten Anrufen umgehen, die immer wieder erfolglos versuchen mich zu erreichen und die dann womöglich genervt aufgeben?

Meine Mitarbeiter orientieren sich an meinem Kalender und bieten nur Rückrufe an, die ich auch zuverlässig einhalten kann. Mittlerweile werden mir diese Anrufe sogar in meinen Outlook-Kalender eingetragen, damit ich ja keinen Anruf vergesse.

„Huber. (Anrufer erkundigt sich nach Herrn Meier)  – Nein, Maier ist nicht da. – Tschüs.“ Aufgelegt.

Mit ungläubigem Staunen legt man selbst den Telefonhörer auf und wundert sich, dass in den Unternehmen immer noch so wortkarge Mitarbeiter ans Telefon gehen. Wer in dieser knappen Form Kunden oder andere Partner am Telefon abfertigt, geht ein hohes Risiko ein. Der Eindruck, der dabei zurückbleibt, ist oft verheerend. Denn wer am Telefon so unpersönlich und unfreundlich behandelt wird, dem wird es als Kunde kaum besser gehen, dürften die meisten Anrufer vermuten.
Melden Sie sich immer klar, deutlich und vollständig. Ich empfehle, zum Familiennamen auch den Vornamen zu sagen. Das wirkt persönlicher, offener, freundlicher und auch kompetenter. Dabei kann man Worthülsen wie „Mein Name ist …“  oder „Sie sprechen mit „ wirklich verzichten. Aber bitte immer in der richten richtigen Reihenfolge: der Vorname heißt nicht umsonst Vorname und steht VOR dem Familiennamen.

Beste Grüße

!lse Wagner

http://www.telenova.at

 

Erledigen auch Sie Ihre Rückrufe gerne beim Autofahren? Gar nicht gut. Dazu gibt es sogar eine wissenschaftliche Studie.

Die Psychologen der US-Universität von Utah in Salt Lake City stützten ihre Forschungen laut der Website der Bildungseinrichtung auf Versuche mit zahlreichen Testpersonen. Diese mussten mal mit einem Handy, mal über Freisprecheinrichtungen und mal mit einem Blutalkoholwert von 0,8 Promille im Fahrsimulator auf unerwartete Bremsmanöver ihres virtuellen Vordermannes reagieren.
Die Ergebnisse waren überraschend: Die Tests zeigten, dass die Reaktion der Telefonierenden auf ähnliche Weise verlangsamt war wie unter Einwirkung von Alkohol.

Dabei spielte es keine Rolle, ob das Mobiltelefon direkt ans Ohr gehalten oder das Gespräch über eine Freisprecheinrichtung geführt wurde.
„So wie man sich selbst und andere einem Risiko aussetzt, wenn man betrunken fährt, so gefährdet man auch sich und andere, wenn man am Steuer telefoniert. Der Grad der Beeinträchtigung ist sehr ähnlich“, heißt es im Fazit der Studie, die im Wissenschaftsmagazin „Human Factors“ veröffentlicht wird. Die Untersuchung bestätigte frühere Forschungen, denen zufolge die Ablenkung des Fahrers nicht in erster Linie darauf zurückzuführen ist, dass er nur eine Hand am Steuer hat. Vielmehr ist demnach die Telefon-Konversation an sich dafür verantwortlich.

 

Bildergebnis für telefonieren beim autofahren

Zusatzumsätze leicht gemacht

Das folgende E-Mail hat mich heute zu diesem Verkaufstipp inspiriert:

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Liebe Frau Wagner,
nur noch 2 Tage, dann geht’s ab in’s BERGERGUT…

Schön, dass Sie sich für das BERGERGUT entschieden haben, um Ihre wertvollen Urlaubstage hier im Mühlviertel zu verbringen. Genießen Sie schon jetzt die Vorfreude auf Loveness & Genuss mit viel Romantik, Privatsphäre und Sinnlichkeit.

Damit bei Ihren Urlaubstagen alles wie am Schnürchen klappt, ganz so, wie Sie es wünschen, empfehlen wir Ihnen, Zusatzangebote bereits heute im Voraus zu reservieren. Darum dürfen wir Sie einladen, sich einen Überblick zu holen, was es in Sachen Wellness & SPA so alles zu genießen gibt:

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Angeklickt, ausgewählt, gebucht und € 180,– mehr Umsatz für das Hotel. Da hat jemand was richtig gemacht. Jetzt denken Sie vielleicht: Bin ich ein Hotel? Und wenn schon. Es geht um die Idee. Der Kunde hat sich bereits für Sie entschieden. Was könnten Sie einem Käufer zusätzlich anbieten, worüber er sich freut und Sie ganz nebenbei zusätzlichen Umsatz generieren? Kunden die X gekauft haben, haben auch Y gekauft. Das kennen wir von Amazon. Es gibt so viele Möglichkeiten bestehende Kunden aktiv anzusprechen. Entweder per Telefon oder – noch günstiger – per E-Mail. Bieten Sie Anreize oder Aktionen für Kunden, die schon lange nichts mehr bei Ihnen gekauft haben – „Wir-vermissen-Sie-Aktion“, oder „Stamm-Kunden-Aktion“. Zusatzverkäufe können Sie auch bei Anfragen positionieren. Bieten Sie dem Kunden nicht (nur) das an, was er anfragt. Hinterfragen Sie den Bedarf und finden Sie heraus, wofür das Produkt dienen soll, wo es eingesetzt wird.

Diese Informationen machen es Ihnen möglich, zusätzliche Produkte oder Dienstleistungen so anzubieten, dass es als Kundenservice bzw. gute Beratung betrachtet wird und nicht als Zusatzverkauf. Das wird leider in den meisten Verkaufsorganisationen sträflichst vernachlässigt. Computer sollten die Aufgabe von Verkäufern wirklich nicht besser machen, oder?

Im Seminar Anfrage – Angebot – Auftrag, kommende Woche, am 28. + 29. März, erfahren Sie nicht nur, wie Sie bei Anfragen bereits in Pole-Position kommen, sondern auch, wie Sie ganz nebenbei Zusatzumsatz generieren können.

Beste Grüße

Ilse Wagner

ilse.wagner@telenova.at
http://www.telenova.at